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Die Programmiersprache Python wird immer populärer. Sie vereint eine einfache Syntax mit leistungsfähigDie Programmiersprache Python wird immer populärer. Sie vereint eine einfache Syntax mit leistungsfähigen Datenstrukturen, ist objektorientiert und ideal zur Entwicklung verscheidenster Anwednungen auf unterschiedlichen Plattformen. Dieses Buch ermöglicht Ihnen, ihre Python-Kenntnisse zu vertiefen. Anhand zahlreicher Übungen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad vertiefen Sie gezielt ihr Wissen und verbessern ihre Fähigkeiten.
Lernen Sie mehr über die Programmiersprache Python. Anhand zahlreicher Übungen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad vertiefen Sie ihr Wissen und erweitern Ihre Fähigkeiten. Aus dem Inhalt:- Sprachgrundlagen
- Datenstrukturen
- Client-Programmierung
- Server-Programmierung
- Python-Servlets
- Reguläre Ausdrücke
- XML
Der Autor:Stefan Schwarzer ist Projektleiter des Informationsdienstes Wissenschaft an der TU Clausthal. Er beschäftigt sich sehr intensiv mit verschiedenen Programmiersprachen rund um das Internet. Warum Python?- Python ist leicht zu lernen. Die Sprache kommt, im Gegensatz zu C++, Java und Perl, mit wesentlich weniger besonderen Konstrukten aus. Beim Entwurf der Programmiersprache wurde Wert auf Konsistenz gelegt, so dass Sie leicht von einer Anwendungssituation auf ähnliche schließen können, ohne Überraschungen zu erleben.
- Python ist leicht zu lesen. Python-Code gilt zu Recht als sehr übersichtlich. Eine schöne Umschreibung, die ich hierfür schon gelesen habe, ist "pseudocode that really runs".
- Sie können prozedural programmieren. Mit Python können Sie, ebenso wie mit Pascal, C oder Perl, Funktionen schreiben, ohne wie andererseits in Java für jedes kleine Programm Objektklassen definieren zu müssen.
- Sie können objektorientiert programmieren. Ist oder wird ihr Problem umfangreicher, wollen Sie vielleicht die Wartbarkeit und Wiederverwendbarkeit Ihres Codes durch objektorientierte Programmierung verbessern. Mit Python haben Sie hier viele Freiheiten; die Sprache unterstützt u.a. Polymorphismus, Mehrfachvererbung und das Überladen von Operatoren.
- Python ist vielseitig. Bereits die gewöhnliche Python-Distribution enthält zahlreiche Module (in der aktuellen Python-Version 2.2, die auch diesem Buch zugrunde gelegt wird, sind es etwa 200), beispielsweise zur Bearbeitung von Texten und zur Verwendung von Internet-Protokollen. So reichen wenige Zeilen Code aus, um eine HTML-Seite von einem Webserver zu holen oder eine E-Mail zu verschicken.
- Python ist portabel. Python gibt es für zahlreiche Betriebssysteme, zum Beispiel Windows, Macintosh, Unix, Linux und OS/2. Programme, die unter einem Betriebssystem entwickelt wurden, laufen ohne oder mit nur minimalen Änderungen auf jeder anderen unterstützten Plattform.
Wenn Sie Jython, eine Implementierung von Python in Java, verwenden, können Sie leicht Python mit Java mischen. Sie können sogar Python- von Java-Klassen ableiten und umgekehrt! Was das mit Portabilität zu tun hat? - Sie können Python-Code in Java-Bytecode übersetzen und mit jeder Java-Laufzeitumgebung ausführen. - Python ist frei. Der gesamte Quellcode von Python ist kostenlos verfügbar und darf sogar in veränderter Form weitergegeben werden.
- Python-Code wird interpretiert. Ändern Sie ein Python-Programm, müssen Sie dieses vor seiner erneuten Ausführung nicht übersetzen; ein Compilerlauf wie bei C oder Java ist unnötig.
Die interpretative Ausführung von Python ist Stärke und Schwäche zugleich. Einerseits ersparen Sie sich die Übersetzung mit einem Compiler. Andererseits können Sie Probleme bekommen, wenn Teile Ihres Codes viel schneller laufen müssen, als Sie das mit reinem Python realisieren können. Zum Glück gibt es bei der regulären Python-Distribution, deren Interpreter in C geschrieben ist, die Möglichkeit, geschwindigkeitskritische Programmteile in C-Code zu übertragen und wie Python-Code zu verwenden.
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